Hier sind ein Paar Bilder und Geschichten von anderen Mohrenkopfpapageien-Haltern zu sehen.
Hier geht es zum Haltungsbericht von Anja B.
Die nachfolgenden Bilder sind von einem Hobbyzüchter, der neben den Mohrenköpfen auch noch Pflaumenkopfsittiche, Springsittiche, Wellensittiche, Nymphensittiche, Agaporniden und einen Penanntsittich hält. Im Sommer ist sein Schwarm in Außenvolieren untergebracht. Bei Interesse kann man über mich mit Michael in Kontakt treten.
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Die nächsten Bilder sind von Bonny. Sie hat unter anderem 3 Mohrenköpfe und einen Meyerspapagei zusammen in einer Voliere. Ein kleiner Bericht wird demnächst folgen.
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Das ist der Mohr "Udo" von Michael Mayer, der sich den ganzen Tag in einem Vogelzimmer frei bewegen kann. Das Geschlecht von Udo ist unbekannt. Der Mohrenkopf ist ca. 17 Jahre alt.
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Hier ist die Geschichte der beiden Mohren Lena & Leon von Susanna Scherer:
Meine
beiden Mohrenkopfpapageien heißen Leon und Lena. Leon wurde im Juni 2002
geboren. Das Alter von Lena ist nicht bekannt.
Als
ich Lena im September 2000 „adoptierte“, weil sie sonst eingeschläfert
werden sollte, schien sie noch sehr jung zu sein. Ihre Augenringe waren noch
dunkel grau und die Gefiederfarben waren noch nicht sauber abgesetzt. Ich schätze
sie war vielleicht 5 Monate alt. Lena ist seit ich sie kenne flugunfähig. Ihre
rechte Schulter ist ausgekugelt, was ihrer Lebensfreude aber keineswegs einen
Abbruch tut. Anfangs ließ sie sich gar nicht anfassen. Weil keiner genau wußte,
wie alt sie war und sie auch keinen Ring trug, befürchtete ich, dass sie ein
Wildfang sei. Mittlerweile ist ihre Lieblingsbeschäftigung auf meiner Schulter
zu sitzen und sich kraulen zu lassen. Es ist schon unglaublich, was dieser Vogel
für eine Entwicklung durchgemacht hat.
Leon
ist handzahm und kennt alle diese Dinge bereits seit Kindesbeinen an. Er hat vor
kaum etwas Angst, außer vor dem Hochspringen des Toasters.
Seit
September sitzen die zwei nun zusammen und vertragen sich eigentlich recht gut.
Ab und zu zanken sie sich, aber das wird Zusehens weniger. Ich hoffe, das die
zwei sich bald richtig lieb haben.
Leon liebt getrocknete Bananenchips, während Lena für getrocknete Papaya stirbt. Nach Früchtetee mit Honig sind sie beide verrückt. Leon turnt am liebsten auf dem Kletterbaum rauf und runter (vorzugsweise mit dem Kopf nach unten, ist eben doch eine Fledermaus eingekreuzt ). Im Moment sind frische, treibende Weidenzweige der absolute Renner. Selbst Lena, unsere Prinzessin auf der Erbse, die sonst äußerst wählerisch ist, verschlingt sie mit Heißhunger.
Hier sind nun endlich Lena & Leon zu sehen:
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Der Mohr Oscar von Stefan R.:
Hier die Geschichte zu meinem Flieger Oscar.
Als erstes mal zur Vorstellung
meines Mohren: Er heißt Oscar und ich habe ihn vor ca. 9 Jahren von meiner
Mutter bekommen, sein wirkliches Alter weiß ich nicht und auch sein Geschlecht
ist unbekannt. Meine Mutter hatte ein Jahr vorher ein Pärchen Mohrenköpfe
bekommen, die beiden haben sich aber so schlecht verstanden, dass wir sie dann
getrennt haben. Beide Tiere waren sehr verängstigt, als wir sie aufgenommen
haben. Die Gründe dafür haben wir erst später herausgefunden: In der Familie
wo beide vorher lebten, gab es 2 Kleinkinder, die immer mit ihren Händen gegen
den Käfig geschlagen haben. Da es dort auch noch 2 - viel zahmere - Sittiche
gab, wurde den Papageien nicht so viel Aufmerksamkeit gewidmet.
Seit der Trennung der Beiden
entwickelten sie sich immer besser. Dann hat meine Schwester irgendwann den
zweiten Mohren mit zu sich genommen, aber leider ist Struppi, so hieß er,
inzwischen gestorben. Sein Tod ist wahrscheinlich auf eine verkehrte Ernährung
mit Erdnüssen zurückzuführen.
Oscar hatte mich in der Zwischenzeit
als seine Bezugsperson auserkoren. Als ich dann mit 17 Jahren von zu Hause
auszog, konnte ich es nicht übers Herz bringen, den Kleinen
wieder an meine Mutter abzugeben - also kam Oscar mit. Natürlich war er dadurch
auch öfter alleine, weil ich ja in der Ausbildung war, aber er hat das prima überstanden.
Ich hörte dann davon, dass Erdnüsse schädlich für die Tiere sein können
wegen eventueller Pilze in der Schale und habe seitdem diese nicht mehr verfüttert.
Meine Wohnung lag im Dachgeschoss
und im Sommer hielt man es dort kaum noch aus, daher habe ich mir nach der Lehre
eine andere Wohnung gesucht - Oscar war natürlich auch wieder mit dabei. Wenn
er dann mal aus seinem Käfig kam, hat er es nur ganz selten für nötig
gehalten zu fliegen – er kletterte lieber. Nun hatte ich Oscar in der neuen
Wohnung in eine Ecke weit weg vom Fenster gestellt. Er wurde immer zutraulicher
und kam ab und an mal auf die Idee, von alleine zu fliegen und holte sich schon
mal etwas von der Lehne neben seinem Käfig - am liebsten Apfel und Weintraube.
Irgendwann fand ich dann heraus, dass er ganz wild hinter getrockneten
Bananenchips her ist und besorgte diese. Er war nicht mehr ruhig zu kriegen,
wenn der Käfig offen war, so dass ich die Bananenchips verstecken musste. Aber
noch viel schlimmer ist er hinter Quark und Joghurt her - und zwar in allen
Geschmacksrichtungen.
Nach einiger Zeit versuchte er -
unserer Meinung nach - uns anzugreifen, was sich darin äußerte, dass er hauptsächlich
versuchte, mir in den Haaren rumzuzupfen und dann später auch direkt in die
Haare reinzufliegen. Also stellten wir Oscar vom Sofa weg, weil wir ja gar keine
Ruhe mehr hatten - nun steht er am Fenster. Von jetzt an steigerte sich sein
Wohlbefinden rapide. Das muss wohl daran liegen, dass er als Vorzeigesingle nun
seiner Lieblingsbeschäftigung - nämlich aus dem Fenster gucken - nachgehen
kann.
Hier die Bilder:
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Hier die kleine Geschichte
von Kirsten P. über ihre "Cora":
Durch
Zufall las mein Vater eine Anzeige über "Mohrenkopfpapageien" in der
Zeitung. Spontan erkundigten wir uns im Internet über diese Papageienart und
waren auch sofort begeistert davon! Da unser Nymphensittich "Rocky"
(18 Jahre alt) nach dem Auszug meiner Schwester nun bei ihr lebt und
wir nach einem neuen gefiederten Freund suchten, beschlossen wir uns so einen
kleinen Mohr anzuschaffen.
"Cora" heißt sie nun und manchmal überlege ich mir sie "Godzilla" umzunennen, weil sie sich des öfteren wie ein kleines grünes Monster verhält :-) Ihr wisst sicherlich was ich damit meine. Alles anknabbern, schreien, mit Dingen im Schnabel davon fliegen, Flaschen umwerfen und und und...
"Cora"
hatte leider eine tragische Vorgeschichte, sie wurde nämlich als Jungvogel von
ihrer Mutter am Kopf völlig kahl gehackt. Sie kam dann auch so kahl zu uns und
wir mussten sie erst einmal aufpäppeln. Danach haben wir uns sehr intensiv
mit ihr beschäftigt (und tun das auch heute noch) und es dauerte nicht
lange, bis wir sie (mit Karotten) handzahm bekamen.
Nun
ist sie 3 Jahre bei uns und auch 3 Jahre alt. Sie treibt jeden Tag so ihren
Schabernack und pfeift mittlerweile in kürzester Zeit so ziemlich
alles nach, was man ihr vorträgt. Sie ist sehr verschmust und dudelt keine
anderen Vögeln neben ihr. Ich hoffe, wir werden noch sehr, sehr lange
Freude an und mit ihr haben!!
Gruß, Kirsten
Hier nun noch ein paar Bilder:
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Michaela hat zwei Bilder von Piko und Kira geschickt:
Die beiden sind seit März ein Paar und nach anfänglichen Schwierigkeiten klappt es jetzt super. Allerdings haben die beiden so ziemlich die Regierung bei uns übernommen.
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Wenn auch Deine Papageien hier zu sehen sein sollen, bitte die Bilder mit einem kleinen Bericht zu mir. Die Bilder sollten eine Größe von max. 150KB haben und von einer guten Qualität sein.
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